Tafeln in den Medien



Lokale Zeitungen sind voll von lobenden Artikeln über Tafeln. Kritik wird dabei selten laut. Hier stellen wir Medienberichte zusammen, die sich kritisch - aber konstruktiv -  mit Tafeln und/oder den Hintergründen zu Tafeln befassen.

 


Die Tafel-Bewegung hat sich etabliert

Am 25. August 2010 veröffentlicht die Deutsche Welle eine Art Bestandsaufnahme der Deutschen Tafeln, in der sie sowohl auf deren quantitiative Entwicklung eingeht als auch auf die Kritik, die der Bewegung entgegen schlägt. 


Schaden die Tafeln den Armen?

In der dritten Juniwoche 2010 macht die taz das Thema Tafeln zum "Streit der Woche". Alle sind eingeladen mitzudiskutieren zum Thema "Schaden die Tafeln den Armen?" Den einleitenden Artikel dazu gibt es hier. In einem weiteren Artikel greift die taz kurz darauf die Kritik Peter Grottians und Stefan Selkes auf und lässt Tafelgründerin Sabine Werth erklären, warum sie diese Kritik nicht mehr hören kann.

 


Die Blüte der Tafeln ist die Kehrseite des schwachen Sozialstaats

Der emeritierte Professor Peter Grottian veröffentlichte am 31. Mai 2010 auf den Nachdenkseiten einen provokativen Text, in dem er von der "strukturellen Komplizenschaft" von Tafeln und Politik spricht, da die von der Politik "verordnete Magerkur und bürokratische Zurichtung von Menschen durch die Tafeln blumenreich geschmückt wird". Er fragt nach Widerstandspotenzialen und empfiehlt den Tafeln ihre Ausgabenstellen für ein paar Tage zu schliessen um der Politik Beine zu machen. Hier der Text.

Die Existenzsicherung wird privatisiert

In der Juni-Ausgabe der Neuen Caritas wird dieser Artikel von Dr. Selke erscheinen, in dem er seine systemkritische Sichtweise auf die Tafeln als Phänomen des sozialen Wandelsnin Deutschland skizziert. Nutzer des Tafelforums können diesen Artikel bereits vorab hier lesen.

 


Ohne die Tafeln würde ich es nicht schaffen

Was für und was gegen das Engagement der Tafelhelfer spricht wird von Tafelhelfern, Tafelnutzern und dem Soziologen Stefan Selke in diesem Artikel der Hamburger Strassenzeitung Hinz und Kunzt vom April 2010 diskutiert.


Pannendienst der Gesellschaft

Anlässlich der Eröffnung des europäischen Jahres der Armutsbekämpfung am 17. März in Köln verfasste Nina Giaramita diesen kritischen Artikel über die Funktion der Tafeln in Deutschland.


Tafeln im Kreuzfeuer

Die Sendung Fakt auf ARD beschäftigte sich am 22. Februar 2010 u.a. mit der Leipziger Tafel und deren finanziellen Ungereimtheiten. Dass gemeinnützige Vereine in der BRD ihre Finanzen nicht offenlegen müssen, scheint Missbrauch Tür und Tor zu öffnen. Hier sind alle Infos zur Sendung, auf Youtube gibt es einen Mitschnitt.

"Hartz IV"-Urteil ändert nichts an Bedürftigkeit

Am 9. Februar erklärt die Vorsitzende der sächsischen Tafeln Edith Franke in einem Gespräch mit der ddp, sie glaube nicht, dass das Urteil des Bundesverfassungsgerichts die Situation der Bedürftigen in Deutschland spürbar verbessern werde. Weiterhin macht sie deutlich, dass die soziale Ausgrenzung und Ächtung von Hartz IV-Familien ein zentrales Problem ist, das durch ein paar Euro mehr nicht gelöst werde.


Das schlechte Gewissen der Sozialpolitik

In der Süddeutschen Zeitung vom 1. Februar 2010 macht das Streitgespräch zwischen Gerd Häuser (Vorsitzender des Bundesverbands der Tafeln) und Stefan Selke  (Soziologe und Tafelkritiker) deutlich, dass deren Positionen oft sehr nah beieinander liegen, die Tafeln sich aber aus ihren strukturellen Widersprüchen nur schwer befreien können. So wollen die Tafeln nach Häuser zwar einerseits "das schlechte Gewissen der Sozialpolitik" sein, hat Häuser Angst "dass uns langfristig der amerikanische Weg übergestülpt werden könnte", gleichzeitig gibt er aber zu, dass eine Instrumentalisierung durch die Politik stattfindet und das, was "Schwarz-Gelb anrichtet", bei den Tafeln "als Bedürftigkeit ankommt". Auch sieht er die langfristige Aufgabe der Tafeln darin, "sich selbst überflüssig zu machen", erklärt aber gleichzeitig, dass Expansion aufgrund der gestiegenen Nachfrage nötig ist. Zum Schluß stellt Häuser die wichtige Frage: "Wie schaffen wir es, zusammen mit den Bedürftigen ihre Forderungen zu formulieren?" Es scheint, als würden sich die Tafeln des wichtigen Unterschieds zwischen "struktureller Armutsbekämpfung" und "lokaler Armutsbewältigung", wie Selke es formuliert, immer mehr bewusst.


Wenn der Kunde die Firmenspende zahlt

Autor Jens Kiffmeier wirft in seinem Artikel vom 29. Dezember 2009 einen kritischen Blick auf die Pfandspenden-Aktion der Deutschen Tafeln bei Lidl und zeigt auf, wem solche gute Taten außer den eigentlichen Adressaten noch zugute kommen.


Arm und abgeschrieben?

Am 16. Dezember sendete die ARD eine 45minütige Reportage zum Thema "Arm und abgeschrieben - wer hilft aus der Krise?" Ob Suppenküchen, Tafeln und andere Angebote des "Wohlfahrtsmarktes" als Ersatz für die nicht ausreichenden staatlichen Leistungen fungieren stand dabei im Zentrum der Debatte. Hier finden sich alle Informationen zur Sendung.


Streit um Namensnutzung

Die ZDF-Sendung WISO vom 30. November 2009 berichtet von einem bizarren Rechtstreit, der zwischen dem Bundesverband der Tafeln und einer Tier- bzw. Kindertafel entbrannt ist. Hier kann man den Beitrag ansehen.

 

 


"Armutszeugnis der Sozialpolitik"

Anlässlich des deutschen Tafeltags am 3. Oktober 2009 sendete das domradio ein Interview mit Prof. Selke und beschäftigte sich auch in einem Artikel auf der Homepage ausführlich mit der Kritik an der Tafelbewegung - zitiert werden darin Autoren des Buchs "Tafeln in Deutschland". Hier ist der Text zu lesen, der Mitschnitt des Interviews lässt sich gleich unterhalb abspielen.

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Beitrag zu Tafeln auf hr4 Mittelhessen

Anlässlich einer Diskussionsveranstaltung des Diakonischen Werks in Gießen setzt sich dieser Beitrag vom 29. September 2009 kritisch mit dem Thema Tafeln auseinander, neben dem Tafelkritiker Dr. Selke und dem Sozialethiker Dr. Segbers kommen auch Ehrenamtliche und Besucher von Tafeln zu Wort.

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Eintopf für die ganze Woche

In der taz vom 31. August 2009 berichtet Gabriele Goettle ausführlich von der alltäglichen Routine bei der Teltower Tafel und gibt damit einen guten Einblick in das Leben "Abseits der Armut". Artikel


Kritik an der Verselbständigung einer Bewegung

Am 23. Juni 2009 erscheint auf Telepolis ein Artikel von Stefan Selke, in dem er die inzwischen stark gewandelte mediale Berichterstattung zum Thema Tafeln würdigt, die verschiedenen diskursiven Ebenen analysiert und zentrale strukturelle Entwicklungen des "Systems" Tafeln aufzeigt. Er betont zudem die vernachlässigte Perspektive auf die "Tafelkunden" selbst, die dringend weiterer Forschung bedürfe. Artikel


Verfestigung statt Bekämpfung von Armut?

 

Am 12. Juni 2009 drehte sich das BR2 Tagesthema rund um die Tafeln und stellte die kritische Frage: Was hilft den Armen wirklich? An der kontroversen Diskussion beteiligte sich der Soziologe Dr. Selke, der Sprecher der bayrischen Tafeln Reiner Haupka und vielen am Thema Interessierten und teils selbst betroffene Hörer. Die Sendung kann hier als Podcast angehört werden.

 


Ehrenamtlich gegen Armut - Machen Suppenküchen satt und bequem?

Am 10. Mai 2009 wurde das Thema Tafeln auch in der Sendung Anne Will in der ARD aufgegriffen.  Zu Gast in der Sendung waren Ursula von der Leyen (CDU), die Journalisten Günter Wallraff und Walter Wüllenweber, der Caritas-Präsident Peter Neher und die Ehrenamtliche Barbara Niehaus. Am Pult trug Stefan Selke seine kritischen Thesen vor. Die Sendung ist hier abrufbar.


Am Essen wird zuerst gespart

In der brandeins vom Mai 2009 berichtet Peter Laudenbach ausführlich von den der Entwicklung der deutschen Tafellandschaft, ihren unterschiedlichen Aktivitäten und den Ambivalenzen innerhalb der Tafelarbeit. Artikel


Gerd Häuser: Es gibt eine neue Armut in Deutschland

Ungewöhnlich deutliche Worte vom Bundesvorsitzenden der Deutschen Tafeln sind am 05. Mai 2009 auf Spiegel Online zu lesen: "Wir sind nicht Teil des Sozialsystems - wenn das funktionieren würde, wären wir überflüssig. Aber die Differenz zwischen den Menschen, die genug haben, und denen, die zu wenig haben, wird leider immer größer. Langfristig gefährdet das den sozialen Frieden." Artikel


Tier-Tafel erhält Abmahnung wegen Namensverletzung

Ein Nutzer unseres Forums machte uns auf diesen Artikel in der Main Post vom 25. März 2009 aufmerksam, über die man sich nur wundern kann. Der Bundesverband der Tafeln schickt einem Tierschutzverein in Würzburg eine Abmahnung, weil er seine Futtermittelausgabe für bedürftige Tierbesitzer "Tier-Tafel" nennt. Eine gemeinnützige Einrichtung verhält sich wie ein Großkonzern mit Profitinteressen. Wer eine Idee hat, welcher Zweck mit dieser Abmahnung verfolgt wird, möge sich doch bitte im Forum unter dem Thread "Verhältnis der Tafeln zu ähnlichen Einrichtungen" dazu äußern!!

 


Auf der Hinterbühne des erodierten Wohlfahrtsstaates

 

Die Tageszeitung Junge Welt berichtete am 09. März 2009 von der Podiumsdiskussion zum Thema Tafeln auf dem Attac-Kongress in Berlin.  Unter dem Motto "Soziale Rechte statt Almosen. Gegen die Vertafelung der Gesellschaft" diskutierten die Teilnehmer über den richtigen Umgang mit dem Tafelphänomen und die Notwendigkeit struktureller Kritik. Artikel


Helfen die Tafeln den Armen wirklich?

 

In der 4. Ausgabe des Publik-Forum, die am 27. Februar 2009 erschien, widmeten sich Gerd Häuser, der Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Tafeln und Franz Segbers, Referatsleiter des Diakonischen Werks in Hessen/Nassau und Professor für Sozialethik in Marburg, beide der Frage, inwiefern die Tafeln Armut wirklich bekämpfen und kommen zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen. Artikel


Blühende Tafellandschaften


In der Februarausgabe des Mieterecho, der Zeitschrift der Berliner Mietergemeinschaft e.V., schrieb Benedict Ugarte Chacón über verschiedene Formen der Kritik am Tafelsystem und die geplante Aktion des Berliner Sozialforums gegen die "Vertafelung der Gesellschaft". Artikel


Tafeln kämpfen für Finanzspritzen aus Brüssel

Der Kampf um EU-Hilfen deutet darauf hin, dass die Tafeln die Ausweitung ihrer Lebensmittelhilfe einem politischen Engagement gegen die Ursachen der Armut wohl nach wie vor vorziehen. Interessant ist die Einstellung der Bundesregierung, die eine Unterstützung der EU wohl als Eingeständnis ihres Versagens werten müsste und daher lieber verzichtet... Hier der am 16. Januar im Neuen Deutschland erschiene Artikel.


Die neue Armenspeisung

Prof. Dr. Selke, Autor des Buches "Fast ganz unten", veröffentlichte im Januar 2009 einen auf seinem Buch basierenden Beitrag in den Blättern für deutsche und internationale Politik, der einen guten Überblick über seine zentralen Thesen liefert. Artikel

Eine gekürzte Version dieses Beitrags veröffentlichte die Frankfurter Rundschau am 10. Januar 2009. Artikel


Die Tafeln in der Tagesschau

Am 23. Dezember 2008 berichtet die Tagesschau vom  Anstieg der bedürftigen Kinder und Jugendlichen bei den Tafeln und der Kritik des Vorstandsvorsitzenden Gerd Häuser am staatlichen Rückzug und lässt die Gründerin der Deutschen Tafeln und Vorsitzende der Berliner Tafel, Sabine Werth, zu Wort kommen. Beitrag

 


Caritas und NAK üben Kritik an Tafeln

Markus Günter von der Caritas bezeichnet im Interview vom 16.12.2008 die Tafeln als "Rückschritt, weil sie auf Alimentation und nicht auf Bekämpfung der Armut setzen". Der Sprecher der Nationalen Armutskonferenz Wolfgang, Diakoniepfarrer Wolfgang Gern macht zudem deutlich: "Wer gezwungen ist, als Bittsteller aufzutreten, muss sich als Mensch zweiter Klasse fühlen". Artikel


Die Tafelarbeit muss politischer werden!

Der Sozialethiker Prof. Dr. Franz Segbers fordert in der epd sozial vom 12. Dezember 2008 die stärkere Verknüpfung der Tafelarbeit mit politischem Engagement, da Barmherzigkeit nur Sinn mache, wenn sie mit Gerechtigkeit einhergehe. Artikel


Zwischen den Welten

ChangeX, das unabhängige Online-Magazin für Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft berichtet in der Ausgabe Dezember 2008 von den Tafeln in Deutschland als Symbol für die neue Armut in diesem Land: "Unsere Gesellschaft, zwei Welten. Längst hat sich jenseits der Shoppingmalls und der hell erleuchteten Innenstädte eine Parallelwelt der Bedürftigkeit etabliert. Eine Welt fast ganz unten, die von dem lebt, was oben abfällt." Zum Artikel


Eine fatale Vertafelung der Gesellschaft

In der Ausgabe des Neuen Deutschland vom 15. Dezember 2008 spricht Stephan Stracke einige der zentralen Thesen aus Stefan Selkes Buch "Fast ganz unten" an und berichtet von einem Treffen des Berliner Sozialforums, auf dem sich kritisch mit dem Thema Tafeln auseinander gesetzt wurde. Artikel


Gnadenbrot für Arme?

Am 15. November 2008 beschäftigt sich die Junge Welt in ihrem Schwerpunkt kritisch mit dem Thema Tafeln. Neben einem Interview mit dem Herausgeber des Buches "Fast ganz unten" und Gründer des Tafelforums, Prof. Dr. Stefan Selke, beschreibt Jan Eisner die Ersatzleistung der Tafeln für den maroden Sozialstaat (Artikel) und die ambivalente Aufbauhilfe McKinseys (Artikel).


Am Beginn einer neuen Armutswelle?

Peter Radl, hessischer Vorsitzender des Bundesverbands der Deutschen Tafeln, spricht mit Jutta Rippegather in der Frankfurter Rundschau vom 10. November 2008 über die Rolle der 52 Tafeln in Hessen. Er stellt fest: "Leider gibt es in Hessen überall Arme, was manche Lokalpolitiker verdrängen." Die gegenwärtige Rentenpolitik bildet für ihn die Grundlage für eine neue Altersarmut. Interview


Hilfe für die Helfer

Michelle Kossel schreibt am 19. September 2008 auf ZEIT ONLINE: "Seit über 15 versorgen die 'Tafeln' in Deutschland Bedürftige mit Essen. Doch mitzunehmenden Lebensmittel- und Spritpreisen brauchen die Helfer nun selbst bald Hilfe." Artikel


Tafeln als Pflaster auf einer zu großen Wunde

Am 1. August 2008 titelt Annett Gröschner im Freitag 31: "Das Pflaster auf einer Wunde, die zu groß ist". Sie beschreibt exemplarisch die Welt der Magdeburger Tafel. Der Artikel endet mit den Worten: "Heute sind wieder einige neue Kunden dazugekommen. Irgendwann wird die Kapazität der Magdeburger Tafel an ihre Grenzen stoßen. Daran möchte heute noch niemand denken." Artikel


Die wundersame Vermehrung der Tafeln

Auf der Onlinepräsenz der FAZ vom 30. Juli 2008 findet sich dieser interessante Artikel, der unter anderem auf die große Bedeutung des staatlich finanzierten zweiten Arbeitsmarktes für die rasante Ausreitung der Tafellandschaft hinweist.


Der Ansturm der Armen

Ebenfalls in seiner Ausgabe vom 11. März 2008 berichtet der Spiegel über den "Ansturm der Armen". Im Mittelpunkt des Artikels steht das schleichende neue Selbstverständnis von Armut in der Gesellschaft. So schreibt Guido Kleinhubbert: "Gestartet als Feierabend-Initiative sozial engagierter Frauen ist die Deutsche Tafel (...) zum kundenstärksten Filialisten der deutschen Reste-Republik geworden. (...) Das Netz der kostenlosen oder extrabilligen Versorgung hat sich längst so verdichtet, dass in ihm eine Subgesellschaft heranwächst."  Artikel


Die Tafeln = ein McKinsey-Projekt?

Klaus Hecks Telepolis-Artikel vom 26. Juli 2005 klingt sicherlich vielen zu sehr nach Verschwörungstheorie, dennoch lässt sich eine gewisse immanente Logik nicht von der Hand weisen. Artikel


Eine langfristige Lösung?

Am 19. August 1990 erscheint in der New York Times ein Interview mit dem damaligen Leiter von New York City Harvest, jener Organisation, nach dessen Vorbild sich auch die Deutschen Tafeln gründeten. Bereits acht Jahre nach der Gründung des Vereins erklärte deren Vorsitzender Bret Suval: "We`ve become too institutionalized. We´ve gone from a program that was started to meet a short-term problem and we`ve grown into what some believe is a long-term solution." Interview

Gibt es einen Artikel, den wir in diese Liste aufnehmen sollten? Dann schreiben Sie uns bitte eine Mail.

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